So. Das war es jetzt endgültig. Ich bin wieder in Deutschland gelandet. Damit ist mein famoses Auslandssemester nun endgültig vorbei. Ich sitze zu Hause über einem unglaublichen Chaos an Klamotten, unerledigter Post und email und weiß eigentlich nicht so recht, was ich als erstes machen soll. Ich werde mich auf jeden Fall demnächst (d.h. in den nächsten drei Monaten *g*) bei allen melden, die mich vermißt haben (oder sich heimlich freuten, daß sie mich endlich loswaren!).
Unser Flug heute war ja mal eine Abwechslung vom normalen Lithuanian Airlines Plan. Es flogen nur alte, dicke, beschlipste Männer mit: Berliner Geschäftsleute, von denen einer wichtiger tat als der nächste. Trotzdem mußten alle ihren Tee auf Englisch bestellen... das passiert mir ja nicht mehr;-) Natürlich hatten wir Übergepäck. Damit hatten wir gerechnet. Wir hatten auch damit gerechnet, daß der Flieger wie immer nicht voll wird und man uns unseren Koffer nachsieht. Wir sollten recht behalten. Ganz nach litauischer Sitte tat man sich erstmal wichtig. Die Dame am Check In bedachte uns mit strafenden Blicken und mimte ein schweres Grübeln. Dann zeigte sie sich gnädig und ließ unsere ingesamt 58 Kilo durchgehen. Die Hauptsache ist natürlich, daß man sich mindestens ein wenig wichtig getan hat... Wäre nicht nötig gewesen, dieser Aufstand, denn die Geschäftsleute haben doch tatsächlich ihre Aktenkoffer aufgegeben. Mit dem Geld kommt scheinbar auch der Wahnsinn.
Der Abschied heute morgen (bzw. mittag) war tränenreich. Wir haben, wie geplant, sowohl die vier Koffer als auch noch Julia ins Auto bekommen. Damit war der kleine Fiesta von Katha aber auch ausgelastet! Julia ist zwar auch bald wieder in Berlin und damit nur einen Katzensprung weg. Aber Katha bleibt noch bis Juni. Die Arme. Beziehungsweise die Glückliche. Ich hätte es auch gern noch länger ausgehalten. Mittlerweile ist es so gut wie sicher, daß wir im Sommer noch einmal mit dem Auto rüberfahren. Ich möchte wirklich alles noch mal im Sonnenschein sehen! Und wir müssen auch viele Leute besuchen!
Last but not least, werde ich bei Gelegenheit ein paar Fotos scannen. Mehrere Bekannte und Unbekannte haben Neugier bekundet. Na gut, ich bin ja nicht so:)
Unser Flug heute war ja mal eine Abwechslung vom normalen Lithuanian Airlines Plan. Es flogen nur alte, dicke, beschlipste Männer mit: Berliner Geschäftsleute, von denen einer wichtiger tat als der nächste. Trotzdem mußten alle ihren Tee auf Englisch bestellen... das passiert mir ja nicht mehr;-) Natürlich hatten wir Übergepäck. Damit hatten wir gerechnet. Wir hatten auch damit gerechnet, daß der Flieger wie immer nicht voll wird und man uns unseren Koffer nachsieht. Wir sollten recht behalten. Ganz nach litauischer Sitte tat man sich erstmal wichtig. Die Dame am Check In bedachte uns mit strafenden Blicken und mimte ein schweres Grübeln. Dann zeigte sie sich gnädig und ließ unsere ingesamt 58 Kilo durchgehen. Die Hauptsache ist natürlich, daß man sich mindestens ein wenig wichtig getan hat... Wäre nicht nötig gewesen, dieser Aufstand, denn die Geschäftsleute haben doch tatsächlich ihre Aktenkoffer aufgegeben. Mit dem Geld kommt scheinbar auch der Wahnsinn.
Der Abschied heute morgen (bzw. mittag) war tränenreich. Wir haben, wie geplant, sowohl die vier Koffer als auch noch Julia ins Auto bekommen. Damit war der kleine Fiesta von Katha aber auch ausgelastet! Julia ist zwar auch bald wieder in Berlin und damit nur einen Katzensprung weg. Aber Katha bleibt noch bis Juni. Die Arme. Beziehungsweise die Glückliche. Ich hätte es auch gern noch länger ausgehalten. Mittlerweile ist es so gut wie sicher, daß wir im Sommer noch einmal mit dem Auto rüberfahren. Ich möchte wirklich alles noch mal im Sonnenschein sehen! Und wir müssen auch viele Leute besuchen!
Last but not least, werde ich bei Gelegenheit ein paar Fotos scannen. Mehrere Bekannte und Unbekannte haben Neugier bekundet. Na gut, ich bin ja nicht so:)
